Hauseigentümer Wohnungseigentümer Vermieter Kauf- und Bauwillige
navigation_header
Zur Startseite
Über Haus & Grund Kontakt
Suche
pfeil Suchen
Presse
pfeil Pressemitteilungen
pfeil Pressekontakt
pfeil Bildmaterial für die Presse
Eine für alles. Servicezeiten unserer Geschäftsstelle.

Sie möchten einen Mietvertrag kaufen. Sie haben Fragen zur Mitgliedschaft bei Haus & Grund.

Was dürfen wir sonst noch für Sie tun? Wir sind montags bis mittwochs von 8.00 bis 17.00 Uhr und donnerstags von 8.00 bis 19.00 Uhr persönlich für Sie da. Freitags von 8.00 bis 14.00 Uhr. Die teilweise abweichenden Beratungszeiten finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

CoP_Pressemeldungen
Pressemitteilung vom 17.04.2009
Drucken Bookmarken
Weiterempfehlen
Schriftgröße

Neuer Frankfurter Mietspiegel beschlossen

„Der einseitig von der Stadt aufgezwungene Mietspiegel kann seinen Hauptzweck, nämlich für eine Befriedung zwischen Mietern und Vermietern zu sorgen, nicht erfüllen“ kommentiert der Vorsitzende der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Frankfurt am Main, Rechtsanwalt Jürgen H. Conzelmann, die Verabschiedung des neuen Mietspiegels der Mainmetropole.

 

Nachdem ein einvernehmlicher Mietspiegel in der dafür eigens geschaffenen Kommission am einhelligen Widerspruch der Vermietervertreter gescheitert war, hatte Planungs- und Wohnungsdezernent Edwin Schwarz den abgelehnten Entwurf unverändert eingebracht. Am 16. April hat der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main den Mietspiegel 2008 beschlossen. „Wir hatte gute Gründe den Mietspiegel abzulehnen und werden jetzt rechtliche Schritte prüfen“, so Conzelmann weiter. Haus & Grund hatte insbesondere die erst zwei Wochen vor der entscheidenden Abstimmung in der Mietspiegelkommission überraschend geänderte Systematik beanstandet. Die ursprünglich vorhandenen acht Baualtersklassen waren auf vier zusammengestrichen worden. Beispielsweise sollen die Gebäude der Baualtersklasse 1919 bis 1994 in eine Gruppe zusammengelegt werden. „Dass bei dieser Spannbreite erhebliche Unterschiede zwischen dem Zustand der Gebäude – und damit in der Miethöhe - bestehen, dürfte auf der Hand liegen.

 

Trotzdem wurde darauf verzichtet, wie zum Beispiel in Stuttgart, durch eine ausreichende Anzahl an Ausstattungsmerkmalen eine faire Bewertung im Einzelfall zu ermöglichen“ kritisiert Conzelmann weiter. Vergleichsrechnungen der Wohnungswirtschaft ergaben daher auch Abschläge um bis zu 20 Prozent im Vergleich zum alten Mietspiegel 2006. Vergleichbare Städte wie München, Nürnberg, Hamburg, Mannheim, Duisburg oder Bielefeld orientieren sich daher an einer größeren Anzahl von Baualtersklassen, differenzieren an zusätzlichen Ausstattungsmerkmalen feiner aus oder nutzen eine weitere Spanne als der neue Frankfurt Mietspiegel.

Pressemitteilungen
19.01.2012
Ab 30. April 2012: Fernseh- und Radioempfang über Satellit nur noch digital
10.01.2012
Hauseigentümer investieren 95 Milliarden Euro in ihre Immobilien
05.01.2012
BFH erweitert Steuerbonus für Handwerkerleistungen
Presse
pfeil Pressemitteilungen
pfeil Pressekontakt
pfeil Bildmaterial für die Presse
Archiv
Archivierte Pressemitteilungen finden Sie in dieser Rubrik
pfeil weiter
Drucken Drucken Bookmarken Bookmarken Weiterempfehlen Weiterempfehlen Schriftgröße Schriftgröße Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB Impressum Impressum Datenschutz Datenschutz